Wer denkt, dass die iren nur das saufen und den gaelic football im kopf haben, mag auf den ersten blick recht haben, irrt aber.
Eine kleine minderheit, verdrängt durch imperialistische ausschweifungen der englischen nachbarn (vor schier äonen) und daher vorzugsweise im westen des landes zu finden, versucht mit dem letzten funken kraft die heimische bastion der tradition und bräuche keltischer ahnen, gegen die krankheit- und fäulnisbringende kapitalglobalisierung, zu verteidigen.
mit allen, dem iren im pub zur verfügung stehenden, mitteln, dem tanze, sang und suffe verteidigt die einheimische bauernguerillia sich gegen jegliche moderne.
großen teil trägt das einheimische gaelisch bei, das irgendwann 4000 v.dem typ names jebus von kelten nach irland gebracht wurde.
lange rede, kurz: das lyit hat ein gaelisch- kultur- 2 tage- trip organisiert und wir sind mitgefahren.
even though we are apart...

